Was machen Kieler Jugendliche nach dem Verlassen der Schule?

Seit 2009 erhebt die Landeshauptstadt Kiel Informationen über den Verbleib der Jugendlichen nach der Sekundarstufe I. Seit 2013 werden auch die Anschlüsse nach dem Besuch eines Regionalen Berufsbildungszentrums (RBZ ) betrachtet. Die Verbleibstatistik informiert über die erreichten Abschlüsse zum Schuljahresende und über die beruflichen oder schulischen Anschlussperspektiven, die sich in der Sommerzeit für viele Jugendliche ergeben.

Die Daten der Verbleibstatistik geben jährlich Aufschluss über die Bildungsverläufe der Kieler Jugendlichen, über Erfolge und Chancen. Sie erlauben eine genaue Analyse der aktuellen Situation am Übergang Schule-Beruf zu jedem Schuljahresende in Kiel.

Als Teil der Abfrage werden jährlich auch Rückmeldegespräche mit Schulleitungen und RBZ-Abteilungsleitungen geführt und so zusätzlich Erkenntnisse zu den aktuellen Bedingungen gewonnen. Das Zusammenspiel aus den erhobenen Zahlen und den Rückmeldegesprächen ergibt ein genaues Bild der aktuellen Entwicklungen am Übergang Schule und Beruf zum Schuljahresende in Kiel.

Das Ziel der Abfrage ist es, die Übergangsverläufe besser abbilden zu können, um die Übergänge für Jugendliche von der Schule in den Beruf langfristig zu erleichtern. Durch die Verbleibabfrage kann die Landeshauptstadt Kiel gemeinsam mit den beteiligten Institutionen gezielt Strukturen aufbauen und erweitern. Deshalb werden die Ergebnisse der Abfrage auch jährlich im Kieler Arbeitsbündnis zur Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf diskutiert und mit den Kernindikatoren zum gelungenen Übergang abgeglichen.

Verbleibstatistiken zum Download für die Schuljahre:

2014/2015
2013/2014
2012/2013
2011/2012
2010/2011
2009/2010

Weiterführende Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Malgorzata Mielczarek
Telefon 0431/901-3064.